Wayward
Zur künstlerischen Praxis von Rüzgâr Buşki zählen Bildwelten in Druckgrafik, Film und Performance, die alternative Modelle der Beziehung und Sozialität zwischen menschlichen und nicht-menschlichen Akteur:innen einführen und Impulse für gemeinschaftsbildende Prozesse und Verwandtschaften geben.
Battle Cry
Battle Cry ist eine Carte blanche für junge ukrainische Kurator:innen, Künstler:innen und ihre internationalen Kolleg:innen. Jenseits der Verzweiflung und des Schreien-Wollens über die Folgen des Krieges nutzen und unterminieren die Künstler:innen Kommunikationsmittel und Strategien von Manipulation und Einflussnahme u. a. durchsoziale Medien, durch das Backen von Brot und Torten oder durch das Unterlaufen des Fotografierverbots […]
Resonant Bodies
Raumgreifende Arbeiten von Liz Rosenfeld und caner teker reagieren miteinander und treffen auf die Architektur des Bärenzwingers. Eine Videoinstallation von Rosenfeld verkleidet den Raum, ein Körper schüttelt sich in einem leeren Darkroom. Skulpturen von teker entdecken andere Möglichkeiten der Archivierung von Performances, jenseits visueller und fotografischer Spuren.
Jürgen Wittdorf (1932–2018) mit Veneta Androva, Norbert Bisky, Harry Hachmeister, Bettina Semmer
Jürgen Wittdorf war als schwuler Künstler in der DDR nicht besonders geschätzt und nach 1990 fast vergessen. Sein umfangreiches Werk wurde erst vor kurzer Zeit wiederentdeckt. Das Schloss Biesdorf würdigt Wittdorf jetzt in einer umfassenden Retrospektive. Seinen Arbeiten werden in der Ausstellung zeitgenössische Positionen gegenübergestellt.
50 Jahre Utopie
Die Künstler:innen setzen sich mit unterschiedlichen künstlerischen Mitteln mit dem vor 50 Jahren fertiggestellten urbanen Gebilde Fennpfuhl auseinander. Die Ausstellung ist Teil des Projektes „Stadt(T)raum Fennpfuhl 50“ des Bezirksamts Lichtenberg.
Stadt Kunst
Die Ausstellung findet im Rahmen des Projektes „Stadt(T)raum Fennpfuhl 50“ statt. Sie zeigt die Ergebnisse von acht Künstler:innen und Kollektiven, die sich mit der Stadt Berlin, ihrer Geschichte, dem Galerieort und dem Rathaus Lichtenberg in ortsspezifischer Weise und mithilfe des artistic research auseinandergesetzt haben. Kuratiert von Dr. Julia Wirxel
Verstärker 34
Anlässlich des Jahresthemas „Lebendigkeit und Abstraktion“ wurden der Maler Max Frintrop und der Bildhauer Gerold Miller eingeladen, im Mies van der Rohe Haus ihre Arbeiten zu präsentieren.
An der Wand liegt der Raum gefaltet
Anlässlich des Jahresthemas „Lebendigkeit und Abstraktion“ wurden der Maler Max Frintrop und der Bildhauer Gerold Miller eingeladen, im Mies van der Rohe Haus ihre Arbeiten zu präsentieren.
Teilstadt-Mosaik
Wadim Hermann beschäftigt sich mit dem Lichtenberger Ortsteil Fennpfuhl. Dabei greift er Fotografien und Erinnerungen auf, die ganz persönliche Fragmente seines Lebens mit der Gegend verbinden. In Mosaiken werden die Ausgangsmotive zu abstrakt-surrealen Bildwelten, die dazu einladen, eigene Geschichten darin zu finden. Die Ausstellung ist Teil des Projektes „Stadt(T)raum Fennpfuhl 50“ des Bezirksamts Lichtenberg.
Die Stadt sehen – Malerei
Christine Falk ist Malerin, sie arbeitet mit stark abstrahierten Architekturausschnitten, einer Balance von Flächigkeit, seriellen Details und ausgewogener Farbigkeit. Seit 2008 realisiert sie international ausgerichtete partizipative Projekte und nimmt als Mitglied von Baan Noorg Collaborative Art & Culture an der Documenta 15 teil. Die Ausstellung ist Teil des Projektes „Stadt(T)raum Fennpfuhl 50“ des Bezirksamts Lichtenberg.